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23.+24.11.2017

 

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Spendenmarathon

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Nachlese IRONMAN

Gerne folgte Martin der Einladung zum WDR- TV. In der Sendnung “ Hier und Heute “ erzählt er über sportlerhelfen, wer wir sind, was wir machen und wie es zum IRONMAN kam.

Aber schaut selber   …… klicken bitte……

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Radbegleitung Fackellauf

Zur letzen sportlichen Aktion in 2017 machten sich Ingo, Thorsten, Michael, Holger und Maik ( nicht auf dem Foto ) am Mittwoch Abend auf den Weg. Es ging  zum Fackellauf welcher vom Schwebebahnlauf e.V. organisiert wurde. Hier stellte sportlerhelfen die Radbegleitung in der Dunkelheit für die knapp 200 Läufer. Start war am WTec Gebäude. Die Laufstrecke führte über Radewege und Gartensiedlungen. Am Rande der Wege wurden Fackeln, Kerzen und Knicklichter aufgestellt um etwas Licht in das Dunkel zu bringen. Man konnte Wahlweise 3, 6 oder 9 Kilometer unter die Füße nehmen. Im Zielbereich klingte der Abend bei Glühwein und Bratwurst aus.

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Glücklich,….

im Ziel, mit einer Zeit von 2 Stunden 44 Minuten über die 21km Distanz beim Röntgenlauf 2017. Maik wollte es einfach mal wissen ob man die schwer aber wunderschöne Strecke mit Feuerwehr Uniform und Atemschutzflasche schafft. Und, klar. Er sagt, er macht. Wobei es garnicht so leicht war. Eine leichte Erkältung plagte ihn und vom Verstand her würde man dann nicht laufen, aber Verstand zählte bei der Nummer eh nicht. Es herrschte eine tolle Stimmung auf und neben der Strecke. Trotz Unwetter Warnung fanden zahlreiche Zuschauer denn Weg und feuerten die Läufer an. Wenn man Kaufmann fragt ob es anstrengend war so sagt er “ ja“ aber sagt direkt es geht nicht mehr und plant jetzt schon für 2018.
Den irgendwann möchte er auch mal einen Marathon in Feuerwehruniform mit Flasche laufen. Und der Röntgenlauf würde da schon passen.

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Cycling Weltrekord

Ein bisschen durchgeknallt ist die Nummer schon. Ein Aqua Cycling Bike 24 Stunden unter Wasser in Bewegung zu halten und dann auch noch über 100km fahren . Das ist doch Wahnsinn. Klar aber Wahnsinn ist der zweite Vornamne von sportlerhelfen. Die Sache ist aufgegangen. es konnten gemeinsam eine Distanz von 103.903 Km zurück gelegt werden. Wir haben es gerockt. Und nun ? Sämtliche Daten, Videomaterial und Fotos gehen zum RID, Rekord-Institut für Deutschland. Hier will man den Weltrekord prüfen und beurkunden lassen und hofft auf einen Eintrag in eines der großen Rekordebücher. Wie so was aussieht ? Also das biken unter Wasser.   …….. Klick hier…….

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Martin der IRONMAN

Als Martin Cieklinski von sportlerhelfen vor gut 10 Monaten aus Spaß sagte “ das mach ich “ während einer lockeren Laufrunde wusste er nicht was da auf ihn zukam.
Monate lange Training mit Höhen und Tiefen, und das alles um letztes Wochenende in Spanien Barcelona einen Ironman ( Triathlon 3,8 swim, 180 Bike, 42km run ) an den Start zu gehen.
Ein kleines Testschwimmen von Rund 300m und er wollte bei Wellen und Salzwasser erst garnicht starten. Doch unter dem Motto, nicht reden, machen erfolgte der Start Samstag pünktlich um 8.40 Uhr. Natürlich setzt man sich seine Zeiten und die werde Ernüchterung kann als Martin bei 1:40 aus dem Wasser kam. 10 Minuten später als gedacht. Mit dem Bike sollte es besser laufen, jedoch kam starker Wind auf und auf manchen Streckenabschnitten hatte man das Gefühl das als ob man stehen würde. An anderen Abschnitten dagegen flog man nur so über den Asphalt. Doch hier lauerte die Gefahr des Überpesen. Kräfte schonen für den dritten und schwersten Teil des Wettkampf und somit Tempo zügeln. Nach einer Fahrzeit von gut 6:50 Stunden und einer Mittlerweile Zwischenzeit von 8:38 Stunden sollte noch der Marathon folgen. Der Oberkörper schlapp, die Beine leer doch das Ziel vor den Augen. Wie geht man so was an, Martin lief locker los, nicht übertreiben, Tempo halten. An den Verpflegungsstellen ein paar Schritt gehen und dann direkt wieder zum locker Tempo zurück. An machen Laufabschnitten war man schon einsam. Mal ein anderer Läufer aber keine Zuschauer, Zeit zum denken doch im Kopf immer nur das eine. Ich bin nicht nur zum Spaß hier, ich bin hier um Gutes zu tun. Der Marathon wieder in knapp 6 Stunden bewältigt. Und mit einer Gesamtzeit von 14 Stunden und 37 Minuten machte er zu guter letzt sogar noch einen Purzelbaum über die Ziellinie.
Absoluter Respekt unserem Rookie. Es hat sich gelohnt. Und wofür? Eine Hohe vierstellige Summe wird im Rahmen der nächsten Aktion am 15.10 im Bandwirker-Bad Ronsdorf an das Kinderhospiz übergeben.

weiter geht es  …hier…

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Herz vor Kopf

Am vergangenen Wochenende ging es für die MTB’ler von sportlerhelfen zum letzten Rennen des NRW-Cup nach Remscheid. Hätte man hier den Verstand gewähren lassen so wäre man besser im Bett geblieben, denn alle Fahrer brütteten eine Grippe aus. Jedoch hörte man auf das Herz und machte sich schließlich auf den Weg.

Das Wetter meinte es gut. Kalt, trocken, Sonne.

Der RV Adler Lüttringhausen hatte wie alle die Jahre eine tolle Strecke auf die Beine gestellt. Die Stimmung war unter allen Fahren Hammer. Pünktlich um 9.30 Uhr viel der Startschuss und man machte sich mit einem rund 200 köpfigem Feld auf die ca 3km große Strecke. Für die kommenden 90 Minuten kannte man keine Freunde mehr und es folgte ein Schlagabtausch nach dem Anderen. Zum Schluss hin fande man sich im Mittelfeld wieder wobei hier Maik Kaufmann gefühlt mit einer Nasenspitze vor Michael Merten im Ziel ankam und sich den internen Titel von sportlerhelfen “ SH CUP Meister 2017 “ sichern konnte und Michael den Vize Titel aufdrückte.

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Biken und Spaß haben

Am vergangenem Sonntag ging es für Michael Merten von sportlerhelfen nach Plettenberg zum P-Weg MTB Marathon. Der Weg war das Ziel. Der Plan stand. 77 km und 2124 Höhenmeter. Pünktlich um 9.00 Uhr bei mukeligen 12 Grad rollte das Starterfeld los. Zum Gück ohne Regen, jedoch hat dieser in den vergangenen Nacht sein übriges getan und die Strecke im Matsch versinken lassen. Das Tempo war von Beginn an hoch und so musste Michael zur Streckenhalbzeit Geschwindigkeit raus nehmen und die Spitze ziehen lassen. Nach 60km in den Beinen und etwas Erholung kam dann die Kraft zurück und er konnte nochmals atakieren. Zum Schluss reichte es noch für einen fantastischen 21 Platz nach einer Fahrzeit von 5 Stunden und 18 Minuten in der Altersklasse.

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Kaufmann als Gast aktiv

Fotos: S.H. Becker

Maik, Jan Jan, Sven, Raúl, Flo, Nils, David

Am vergangenen Wochenende ging es für Maik Kaufmann als Gastfahrer unter der Flagge von Harveycom zu den 24h von Duisburg. Der Plan war einfach, locker im 8er Herren- Team Runden drehen und Spaß haben. Und den hatte man ausreichen. Pünktlich am Samstag um 12 Uhr meinte der Wettergott es gut mit den Biker und schob die Wolken beiseite, so das man bei herrlichen 20 Grad Tempo aufnehmen konnte. Nach guten 6 Stunden merkte man, dass man irgendwie gar nicht so langsam unterwegs war und sich in den Top 10 wiederfand. Plötzlich wurde der Kampfgeist erweckt. Mal sehen was geht war die Devise. Schaffte man es in die Top 5, wobei man hier auf die Plätze bereits deutlichen Rückstand hatte. Es wurde in alle Richtungen gerechnet und gedacht. Von Stunde zu Stunde die Taktik überdacht. Man rette sich durch die Nacht, den diese war bei 10 Grad nicht gerade angenehm. Zudem setzte die Feuchtigkeit der Nacht der Strecke zu was allen Fahrern ein hohes Maß an Riskobereitschaft abverlangte. Doch das Tempo zahlte sich aus. Zum Morgengrauen stand das Team unerwartet auf Position 4 mit einem Rückstand zu Position 3 von um die 20 Minuten. Nun hatte man Blut geleckt und wollte aufs Podium. Platz 3 feste im Focus. Doch auch mit der letzten schnellen Runde des Tages vom Raúl mit einer Hammer Zeit vom 15:12 verfehlte man das Ziel. Mit einem Rückstand von gut 6 Minuten für man aber immer noch einen verdammt tollen 4 Platz ein mit dem alle mehr als zufrieden waren.    … ein klick zum gesamten Video…

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What aus Race !!!

Am vergangenen Wochenende ging es für das 4er Team, Michael, Thorsten, Sven und Holger sowie den Solostarter Mark unter der Flagge von sportlerhelfen zum 24h Rennen, der Night on Bike nach Radevormwald. In der Nacht vor dem Event hatte es geregnet, so dass die Strecke schön matschig war. Aber man war ja nicht zum Spaß da. Samstag punkt 14 Uhr viel der Startschuss. Klar Mark als Solist und Holger für das 4er Team machten den Anfang. Alle Starter ließen es ruhig angehen und absolvierten die ersten Wechsel. Für Thorsten kam das schnelle Aus. Rechts, Links eine Wurzel und zack lag er auf der Nase. Bike, Totalschaden. Ausfall. Zur Nacht hin haute es Holger um. Mit starken Prellungen machte es keinen Sinn. Sven ging ein geschwächt und Rennen was ihn in der Nacht bei einsetzendem Starkregen in die Knie Zwang. Alleine kämpfen war für Michael keine Option und so erfolgte ein vorzeitiged aus. Mark spulte eine Runde nach der anderen ab. Ein kurzer Stopp bei Regen, neue Klamotten und weiter ging es. Hier hatte er den richtigen Riecher. Die Nacht war nass, kalt und lange. Bei dem Regen legten viele einen Stop EIN doch ein langsames konstantes Weiterfahren sollte sich am Ende bezahlt machen. Die Strecke füllte auch zunehmend mit aufgehenden Sonne. Zugleich wurde die Strecke auch schneller. Nun kenne Fehler machen. Runde für Runde schmolz der Vorsprung der anderen Solisten aber auch die Kraft von Mark. Kurz vor Torschuss noch einmal über Start und Ziel und die letzte Runde noch mal einen raushauen. All die Mühen haben sich gelohnt. Belohnt wurde Mark Schmidtmann mit einem tollen 18 Platz nach einem 24 Stunden Ritt auf Messersschneide. Nun heißt es Wunden lecken und den Blick auf das nächste Rennen richten.

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