MTB NRW Cup Remscheid

Am vergangenen Sonntag ging es 20160925_205718für Maik in der Klasse Senioren 2 Fun sowie Maxi und Lena in der Bambini Klasse zum letzten Lauf des MTB NRW CUP nach Remscheid. Der Wettergott meinte es gut und bescherte Sonne pur und gut 20 Grad. Pünktlich um 9.30 Uhr fiel der Startschuss und Maik ging mit 120 weiteren Fahrern aus weiteren Klassen für 88 Minuten auf die schon recht anspruchsvolle Strecke.
Bei so viel Biker herrschte auf der Strecke an der ein oder anderen Stelle schon mal Stau. Doch das tat der Stimmung keinen Abbruch.
Es war ein schönes Miteinander. Die üblich Verdächtigen drehten wie erwartet ihre Runden und machten den Sieg unter sich aus. Maik konnte sich gut behaupten und belegte in seiner Klasse den 17 Platz. Zur Mittagszeit hin kam der Auftritt von Maxi und Lena. Hier ging es wie man so schön sagt “ einmal um den Pudding „. Angefeuert von Eltern und Freunden lieferte man sich hier ein spannendes Rennen. Am Ende konnte man die Plätze 14 und 17 ins Ziel retten.
Alles im allen ein toller Rennsonntag.
Wir kommen gerne wieder.

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Kronenberg in Cronenberg dabei

img-20160918-wa0027Am vergangenen Sonntag ging es für Christoph und Maik nach Cronenberg. Hier hatte der Tri Club Wuppertal zum 9. Triathlon gerufen. Mann hatte den Bergischen Hammer ( 750m Schwimmen, 28km Bike, 10km Laufen ) ins Auge gefasst. Das Wetter meinte es gut und es kam zeitweise die Sonne raus. Punkt 10.45 Uhr fiel der Startschuss und binnen weniger Sekunden war jede Art von Nervosität verschwunden und man war mitten im Geschehen. Die Zwei sahen dem Triathlon schon als Sportler aber der Spaß sollte nicht zu kurz kommen. Zeitweise wurde die Laufstrecke sogar Arm in Arm unter die Schuhe genommen. Das Ziel erreichten beide in etwas mehr als 2 Stunden und 40 Minuten. Christoph kam in seiner Altersklasse auf Platz 4 und Maik in der AK auf 7. Eine tolle Leistung.

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DER „P- Weg“

Am Samstag ging es für Michael und einen befreundeten Biker auf nach Plettenberg. Auf dem Programm stand der Marathon, der P-Weg neu-1Marathon. Die Zwei entscheiden sich für die mittlere Distanz. Gut 80 Kilometer und rund 2000 Höhenmeter. Ganz schön ordentlich und das bei Temperaturen von 26 Grad und Sonne pur. Pünktlich um 9 Uhr fiel der Startschuss und zig 100derte Biker verließen in rasanter Manier die Innenstadt. Zu Beginn kamen direkt zwei Anstiege und das Feld selektierte sich. Für Michael und Guiseppe kam nur ein Motto zum tragen “ Gemeinsam starten, gemeinsam ins Ziel “ und so wurde die Geschwindigkeit angepasst.  Nach gut 55 Km plagten sich beide mit Krämpfen. Sollte das Wetter sie besiegen, doch aufgeben galt nicht. Und so motivierte man sich gegenseitig und spulte die restlichen Kilometer ab. Glücklich und zufrieden erreichte man nach 5 Stunden und 53 Minuten das Ziel. Das Fazit ist klar, ein Marathon der es in sich hat, bei dem es aber lohnt an den Start zu gehen.

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Ein Samstag im Zeichen des Triathlon

TRI SAMMöhnesee
16 Freunde aus Ennepetal gingen mit Nina und Martin von sportlerhelfen an den Start zum Volkstriathlon in der Disziplin Staffel Mixed. Durch Nina und Martin wurden die Rookies auf sportlerhelfen aufmerksam und da kam schnell die Idee, “ Da machen wir auch was „! Kurzerhand und entschlossen meldeten sich mit 6 Gruppen a. 3 Personen beim Volkstriathlon am Möhnesee als Staffel an. Nach dem sportlerhelfen -Motto “ Nen Fuffi geht immer „, wurden Sponsoren gesucht und gefunden.
Es galt 500 m zu schwimmen, 23 km mit dem Rad zu fahren und anschließend 5 km zu laufen.
Jeder Sportler übernahm eine Disziplin. Das Ziel, erst in weiter Ferne und dann doch so nah.
Belohnt wurden die NEW-Triathleten mit einer Spendensumme von rund 600 Euro welche nun zwei Einrichtungen in Ennepetal die für Kinder tätig sind zugutekommt.
Alle samt waren nach den Event überglücklich und ließen bis in die Morgenstunden die Korken knallen.                              “ zur Danksagung

Hückeswagen
Knapp 50 km weiter westlich ging Maik beim Triathlon an den Start. Es galt die Mitteldistanz zu schaffen.
Mit einer guten Zeit ist er ins Ziel gekommen und war überglücklich.

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Triathlon Sassenberg – Nina mit Pech

mnEs fing perfekt an, Sonntag 26° und Sonne,

9:30 Uhr, Start von Martin. Nach großem Gewühle im Wasser und ein paar Kollisionen ging es nach 13 Minuten aufs Rad.
9:40 Uhr, Nina geht ins Wasser. Sie kommt super rein und krault wie ein Fisch, doch dann!!!
Sie bekommt einen heftigen Tritt in die linke Seite und muss sofort abbrechen. Ab zum DRK-Zelt. Mit dem Notarztwagen wird Sie ins Krankenhaus gefahren ! Verdacht auf Milzriss.
Martin kommt vom Rad mit einer tollen Zeit wieder und merkt in der Wechselzone das was nicht stimmt. Ninas Rad stand immer noch hier. Mit einem komischen Bauchgefühl ging er auf die Laufstrecke. Nach 500m wurde er vom Veranstalter zum DRK-Zelt gerufen. Die Leute vom DRK erzählten im was passiert war. Sie ließen ihm von Nina ausrichten dass er denn Triathlon  zu Ende bringen soll.
Martin ging zurück auf die  Laufstrecke und versucht sein Kopf frei zu bekommen. Auf dem Weg Richtung Ziel holte er noch Ninas Startnummer, denn er wollte den Triathlon für beide zu Ende bringen.
Nach dem Zieleinlauf ging es sofort ins Krankenhaus zu Nina. Heute, einen Tag nach dem Triathlon geht es Nina wieder besser. Glück im Unglück. Es ist eine starke Prellung der Milz. Morgen wir sie wohl das Krankenhaus verlassen dürfen.

Aus sportlicher Sicht gesehen. Martin konnte das Ziel nach 1 Stunde 30min erreichen. Immer noch Platz 24 in der Altersklasse trotz der Umwege.

Nun heißt es Wunden lecken und aufs nächste Jahr freuen, denn mit diesem Triathlon hat man nun eine Rechnung offen. See you 2017

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24h Duisburg als Gastfahrer

Meist kommt es öfters, anders als man denkt !!!2016Dui

Als Maik am Samstag den 06.08.2016 morgens aufstand wusste er noch nichts. Es wurde die tägliche Hausarbeit verrichtet, als so um die 14 Uhr sein Telefon bimmelte. Sven Beckers vom Befreundetem Team Harveycom.it aus Rade.

Maik, Bock zu fahren ? “

Ein Fahrer ist aufgrund eines Sturzes ausgefallen und die kommenden 23 Stunden sind noch lang.

Um 17 Uhr war Maik mitten im Geschehen und Rockte im 8er Team den Landschaftspark Nord. Ein bunter Haufen mit einem tollen Ergebnis. Platz 8

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Team Benny im Glück

Ein Wochenende wie im Film. IMG-20160718-WA0004

Benny Lenatz ging am Samstag beim Hamburger Paratriathlon an den Start. 500m Schwimmen, 22km Handbike und 5km Rennrolli. Beim Schwimmen in der Alster lief es schon. Benny konnte als 2tes mit einem Rückstand von 15 Sekunden aus dem Wasser getragen werden. Mit dem Handbike ging es dann richtig zur Sache. Ein Duell Kopf an Kopf welches er aber dann für sich entscheiden konnte. So ging es dann auf die Rennrollistrecke, welche sehr voll war und darum nur mit Vorsicht zu genießen. Doch nach 1:09:30 war es dann so weit. Benny rollte als alter und neuer Deutscher Meister in der Sprintdistanz über die Ziellinie. Das Team Benny hatte ganze Arbeit in den vergangenen Wochen geleistet und wurde nun belohnt.

Sonntags hieß es dann für FRAUKE, Nina, Martin und Sven, Start im Triathlon über die Olympische Distanz. 1500m Schwimmen, 40km Radfahren und 10km Laufen. Getreu dem Motto “ Es zählt das Erlebnis und nicht das Ergebnis “ konnten alle in ihrer Wunschzeit dem Hamburg-Triathlon finishen und waren überglücklich.  Lediglich für FRAUKE kam es beim Zieleinlauf ganz dicke. Nicht das sie schon überglücklich war hier ins Ziel zu kommen und dieses mit Tränen vor Glück erreichte, so wartet dort schon Benny. Der Mann der zu ihr gehört und das nun besiegeln will.  Mit Mikro und Banner bewaffnet machte er vor versammelter Mannschaft eine Liebeserklärung und stellt die alled entscheidende Frage.

Frauke suchte vor Glück nach Worten, doch das “ JA, ich will “ war laut und deutlich zu hören.

Nun geht es zunächst sportlich weiter, doch schon bald werden wir die Glocken leuten hören.

Alles gut für die Zukunft.

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Night on Bike 2017

FB_IMG_1468219164379Das Wochenende war uns nicht gegönnt und trotzdem oder gerade deshalb haben wir es gerockt. Wenn Rade ruft dann kommen wir. Doch schon vor dem Start hatten wir einen Ausfall von rund 10 Fahrern zu beklagen.  Dann kam noch hinzu dass uns unser zugesicherter Standplatz nicht zur Verfügung stand und wir uns abseits der Piste positionieren mussten. Bis kurz vor dem Start drehte sich für uns das Fahrerkarussel. Schlussendlich gingen dann aber Mark und Ingo Solo an dem Start. Christoph bekam noch Kerstin an die Seite und konnte so im 2er Mixed aufschlagen. Thorsten, Michael, Sven und zuguter letzt aber im ersten Rennen ganz spontan der Rookie Holger im 4er. Martin half dem Team Stadtwerke damit die ebenfalls ihr Team kommplettierte. Das Wetter meinte es gut. Fast schon wieder zu gut. Und so ging es bei rund 30 Grad an den Start und in die Nacht. Das Gerangel auf der Strecke war zu Beginn groß. Jeder wollte in einer guten Ausgangsposition sein. Doch die Erfahrung zeig “ Gut Ding will Weile haben „. Mit dieser Routine kam man gut durch die Nacht. Und wenn einmal die Sonne einen wieder anlacht, dann weiß man schon da man es geschafft hat. Am Ende konnte man den einen oder anderen Sturz verzeichnen, was aber dem Ergebnis nicht schadete.

Mark Platz 9. Ingo Platz 16. Christoph und Kerstin schafften einen tollen 11 Platz. Thorsten, Michael, Sven und Holger traten sich auf einen tollen Platz 24. Martin konnte dem Team Stadtwerke zu einem sensationellen Platz 2 in der Kategorie 8er verhelfen. Und nicht zu vergessen unser Gastteam Oli und Falko die ein starkes Rennen führen und so auf Platz 4 im 2er Herren Team.

Alles in allem hat hier das Team um Sven Schreiber wieder einen tollen Job gemacht und ein Eventwochenende der Extraklasse bereitet.

2017, wir kommen.

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Alles aus Spaß

beitragAm Wochenende Anfang Juli ging es Rund.

Freitagabend. Anstatt zu schlafen, machen sich Martin, Nina, Frauke und Benny sowie ein paar sportlerhelfen Anhänger auf den Weg nach Dormagen. Hier hatte der örtliche Schwimmverein zum 24h- Charity- Schwimmen aufgerufen. Der Eintritt ins Freibad betrug 5 Euro. Dieses wurde zugunsten der DKMS weitergegeben. Von nun an hatte man 24 Stunden Zeit sein persönliches Ziel zu erreichen. 500m, 1500m oder gar 3000m. So wie man Lust hatte. Bei guter Musik und Grillwürstchen Geruch in der Luft zog so jeder seine Bahnen. Am Ende wurde man mit einer Urkunde und Medallie belohnt. Ein rundum gelungener Ausflug.

Sonntag stand der Schwebebahnlauf an. Gerne folgte man hier der Nachfrage ob man die Radbegleitung stellen würde. Aber was für eine Frage. Bei weit über 6000 Startern, da muss man einfach bei sein. Und so zog es fast die ganze Mannschaft von sportlerhelfen runter ins Tal. Unsere Kleinsten fuhren bei den Kleinsten vor und die Großen bei den Großen. So hatten wir den ganzen Tag zu tun, denn bereits um 9.30 Uhr begannen die ersten Läufe und weitere Läufe reichten bis in den frühen Abend.

Man war sich einig, das Wetter meinte es gut und die Stimmung war Hammer. Wir kommen gerne wieder.

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3, auf einen Streich

Am vergangenen Wochenende war echt viel los. Begonnen hat es Freitag mit dem Zoo- Lauf im Wuppertaler Zoo. Hier haben Holger, Ralf, Maik und Jan die Radbegleitung gestellt. Es galt bei den Kids, sowie die Staffel und Einzelläufe an der Spitze und dem Feldende zu begleiten. Jan führte das Kids- Lauffeld kreuz und quer durch den Zoo und dann zum Ziel im Eingangsbereich des Zoo. Dabei musste er richtig Gas geben, denn die kleinen Läufer haben flinke Beine.  Die übrigen drei großen Fahrer durften dann ran. Eine harte Sache, den es galt insgesamt 5x die große Runde durch den Zoo zu bügeln. Das merkte man dann schon am nächsten Tag in den Beinen. Martin war in diesem Jahr zu Fuß unterwegs und stellte die Moderation für die großen und kleinen Läufer.

Maik ging zudem am Sonntag beim NRW-Cup Rennen in Haltern an den Start. Ein 88 Minuten Rennen der besonderen Art, den aufgrund der starken Regenfälle war die Strecke nicht nur alleine technisch Schwer, nein zusätzlich dazu sehr Rutschig. Am Ende landete Maik auf dem 11 Platz bei 36 Startern. Er war mehr als zufrieden.

Sven M. und Peter vergnügten sich bei Triathlon in Düsseldorf. Bei einem Wettermix aus Regen, Sturm und Sonne wollte man sich behaupten. Aufgrund eines Startfeld von über 500 Teilnehmern wurde in drei Gruppen gestartet. Geschwommen wurde im Hafenbecken, Die Radstrecke war durch Rückenwind und anschließendem Gegenwind mehr als anstrengend. Anschließend auf der Laufstrecke ging es dem am Rhein entlang.  Mit tollen Ergebnissen von Platz 125 und Platz 80 konnte man den Heimweg antreten.

 

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