Spinning Marathon 2019

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Fackellauf 2019

Es war sau kalt aber einfach wieder mega. Heute haben wir gut und gerne 150 Läufer und Läuferinen durch das Umland rum um das Wtec Gebäude mit dem Bike gejagt. Es könnten 3, 6 oder 9 Kilometer gelaufen werden. So wie man es wollte. Im Ziel wurde man dann belohnt mit Wäckmann Klaus-Dieter und leka Glühwein. Klar, die Bratwurst durfte nicht fehlen.
Alle hatten viel Spaß.
Und 2020 kann kommen. Wir sind definitv am Start dabei.

Mit dabei:
Holger Bitzer, Michael Merten, Thorsten Voigthaus, Silvia Kramarz, Andreas Menz und Maik Kaufmann

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Happy Helloween

oder einfach mal ein schöner Nachtlauf.
Nina konnte ihre Grils vom Mehrgenerstionenhaus Ennepetal überzeugen sie nach Witten zum Kemnader See am vergangen Donnerstag zu begleiten. Der ansässige Triathlonclub hatte auf dem neu angelegtem Inlinerweg einen 10km RUN auf die Beine gestellt. Der eisigen Kälte trotzten gut und gerne knapp 300 Läufer und Läuferinen. Den Hahn im Korb spielte unser Martin und hielt die Mädels bei bester Laune. Eine absolut gelungene Veranstaltung welche man nur weiterempfehlen kann.

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Röntgenlauf 2019

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Vereinsmeisterschaft MTB

Das konnte sich Maik Kaufmann und Michael Merten nicht entgehen lassen. In diesem Jahr gastiert der RV Adler Lüttringhausen erstmalig mit seinem Mountainbike Rennen im Rahmen des XCO NRWCup am vergangenen Wochenende im „ Großen Holz “ am Blaffertsberg. Und wenn das schon ein Heimspiel ist dann geht man da auch selbstverständlich an den Start. Michael und Maik reihten sich in der letzten Reihe ein, der Startschuss fiel und eine knappe 100 Mann starke Gruppe machte sich für 88 Minuten auf den gut 4 Kilometer langen Rundkurs. Der Regen hatte die Biker feste im Griff und normalerweise würde man da noch nicht einmal den Hund vor die Türe schicken, aber auf und neben der Strecke war die Stimmung hammer. Für Kaufmann lief es gut, es war einfach sein Wetter und die technisch schwere Strecke lag ihm und so konnte er sich nach vorne kämpfen. Nach einer Stunde und 36 Minuten, sprich 6 Runden fuhr er als 8ter in seiner Altersklasse über die Ziellinie. Michael Merten hatte Pech. In der zweiten Runde stürzte er aufgrund eines Fahrfehler in einem technisch schwerem Stück. Hier nahm sein Bike einen Schaden mit dem ein weiterfahren schlichtweg nicht mehr möglich war was ihn sehr ärgerte. Alles im allem war es eine tolle Veranstaltung und man hofft auf Wiederholung im Jahr 2020.

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Stadtradeln Remscheid

Letzten Freitag war es so weit, die Siegerehrung für das Stadtradeln Remscheid 2019. Hierzu lud der OB Herr Burkhard Mast-Weisz ins Rathaus ein. Unser Frank Schmidt vertrat sportlerhelfen in Remscheid und schlug sich wacker. 3 Wochen so viel mit dem Rad fahren wie es geht. Frank kam auf knapp über 400km was schon ganz ordentlich ist. Der Sieger legte in diesem Zeitraum das 3 fache an Kilometer zurück und fuhr gut und gerne über 1200 km. Frank hat es Mega Spaß gemacht und freut sich jetzt schon auf 2020 und möchte dann deutlich mehr fahren sowie Freunde und Verwandte ermutigen mit zu machen.

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Und zack, war die Idee da.

Heute Morgen, wie schon die ganze Woche war ich sehr früh im Büro da wir viel Arbeit haben. Warum, das weiß ich nicht einmal den das mache ich nie, habe ich Radio gehört, Radio Wuppertal. Es lief coole Musik und zwischendurch kamen kleine Beträge. Unter anderem erzählte der Moderator das nächste Woche einen Tag lang Wuppertaler Spenden für Kindertal sammeln. Erst überhörte ich das aber irgendwie auch nicht den plötzlich fand ich mich auf der Webseite von Radio Wuppertal wieder und las den Artikel zur Spendenaktion. Schnell stand feste, da will ich mitmachen und wer mich kennt der weiß dass ich nicht immer gern leichten Weg wähle. Aber an Ideen mangelt es mir nicht. Keine 5 Minuten später stand alles. Meine Frau wurde instruiert mich beim Volkslauf an der Gesamtschule für heute anzumelden. Sozusagen als Promolauf. Und los geht es kommenden Donnerstag. Der 25.09.2019. 30 Tage, 30 Sponsoren. Also vom 25.09 bis zum 25.10.2019. Am 26.10 feiern wir Geburtstag meiner Frau und am 27.10 geht es zum Röntgenlauf auf die Ultradistanz. Die ganze Nummer in Uniform zugunsten von Kindertal. Wie hoch die Summe pro Sponsor ist, ist mir gleich. Jedoch nicht über 50 Euro. Denn #nenn fuffi geht immer. Und Kleinvieh macht auch Mist. Dabeisein ist alles, ist die Devise. Es wird hart, ich habe größten Respekt vor diesen 63km. Heute war die 10er Distanz schon heftig. Doch Michael meinte zu mir das ich mich Berg hoch wie eine alte Dampflok angehört habe, und, die laufen, und laufen, und laufen doch. Was will der. Doch es war gut dass du da warst. Und auch die vielen aufmunternde Wort von Samuel Fischer oder Chris Weißner und Eddy Dachrodt. Wobei auch hier die Radbegleitung nicht ohne ist. Berg hoch bei dem Tempo nicht umzufallen. Respekt, das kann nicht jeder. Aber schön dass du dir die Zeit genommen hast. Jetzt noch ein paar Bilder von heute. Und dann auf zum Röntgenlauf. Ich hoffe ich finishe. Dann habe ich alle 3 Distanzen im Sack und kann das Kapitel Feuerwehrmann schließen. Es wäre ein schöner Abschluss den die Jungen Wilden sitzen in den Startlöchern. Es wird Zeit Platz zu machen.

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kein Zuckerschlecken

Am vergangenen Sonntag machte sich Michael Merten von sportlerhelfen auf den Weg in den Westen vom Sauerland den Ort Plettenberg. Dort fand der 15. P-Weg Marathon welche weit über die Grenzen hinaus bekannt ist statt. Punkt 9 Uhr bei gemütlichen 12 Grad fiel der Startschuss für die Strecke über 93 km und 2600 Höhenmeter und traumhafter Kulisse. Von Beginn an herrschte ein hohes Tempo welches Merten gut mitgehen konnte. Jedoch bei Kilometer 40 musste er federn lassen und ließ die Spitzengruppe ziehen. Gute 15 Kilometer weiter war der Akku wieder leicht gefüllt und Michael Merten konnte das Tempo bis ins Ziel wieder anziehen. Auf der Strecke war ein tolles Miteinander eine Veranstaltung mit Charme. Hier gibt es nicht wirklich ein Konkurrenzverhalten. Diesen Marathon fährt man einfach nur weil man Spaß dran hat. Nach etwas über 6 Stunden kam Merten Sturzfrei und glücklich ins Ziel. In seiner Altersklasse konnte der Platz 34 verbuchen was sich echt sehen lassen kann. Zum Abschluss hieß es, schnell Bike verstauen, duschen und dann mit gleichgesinnten mit Bratwurst und Bier den Tag ausklingen lassen.

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CHARIRY DUISBURG

Lange waren wir nicht mehr dabei. Bei den 24h von Duisburg. Das Mountainbike- Rennen über 24 Stunden Nonstop. Über 2000 Fahrer sind Jahr für Jahr dabei und kämpfen um Ruhm und Ehre. Holger, Thorsten, Michael, Sarah von sportlerhelfen sowie die Friends Marcel, Lena, Kilian und Iris formten sich zum Team und klar war auch das wenn wir an den Start gehen so soll es für den guten Zweck sein. Schnell wurden wir uns einig. Es wurde gefahren für Gulliver for Kids. Ehrenamtliche die helfen wenn es die Kleinen mal nichts so leicht haben. Freitags machte man sich zeitig auf den Weg um vor Ort die Lage zu checken und das Lager aufzubauen den schließlich sollte abends noch die Strecke für Trainingszwecke freigegeben werden. Ja Pustekuchen. Gegen 17 Uhr war erstmal Land unter und der Veranstalter gab die Strecke nicht frei. Aber die Stimmung war trotz Unwetter Hammer. Samstag wurde der Schlachtplan ausgeheckt, aber im Grunde wusste man, es kommt immer anders, aber egal. Bei sau geilem Wetter viel Punkt 12 Uhr der Startschuss und Thorsten

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1 mal ist keinmal !!!

Was für ein WE. Wärend sich die Anderen noch bei den 24h von Duisburg quälen zog es mich, Maik am Sonntagmorgen nach Köln zum Treppenlauf. 39 Etagen, 714 Stufen, 132 Höhenmeter, 100% Kampf und Spaß. Es ist eine kurzweilige Nummer aber knallhart. Von der ersten Minute an Vollgas und das 6 – 7 Minuten. Das Format Treppenlauf zieht immer mehr Sportler an. Klar war das ich mich zum Vorjahr verbessern wollte. Aber es war wärmer, ich wählte eine andere Technik und zum Schluss war ich langsamer. Platz 13 musste einfach mal reichen. Immer noch gut aber wer mich kennt der weiß das ich mich damit nicht zufrieden gebe. Ich komme wieder. Versprochen.

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